FN-Tasten am Samsung N150Plus

FN-Tasten am Samsung N150Plus

Wer genauso Probleme mit den FN-Tasten hat sollte unbedingt in die Kategorie N150Plus schauen. Denn ich habe dort eine neue Kategorie released, nachdem ich rausgefunden hatte wie man das Problem löst. Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.

Hier nochmal der direkte Link zur Seite

netbookwelt FN-Tasten Info

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Wer schon immer wissen wollte wie lange sein Akku wirklich hält kann dass mit dem Tool Battery Eater. Hier habe ich einen detailierten Bericht gefunden, jedoch ist er schon ziemlich alt. Dennoch hat sich bei der Anwendung des Tool’s wenig geändert.

myeee.wordpress.com

Battery Eater ist ein kleines Programm, mit dem man das Potential seiner Notebook-Batterie testen kann. Es ermittelt die minimale Laufzeit des Notebooks (ohne alle Energiesparoptionen) unter Bedingungen, die fast der maximal möglichen Last entsprechen (Classic Mode). Diese werden im Alltagsbetrieb allerdings sehr selten auftreten, so dass die wirkliche Laufzeit dementsprechend länger ausfällt.

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Tipps & Tricks von dafrk

dafrk

In der Kategorie Informatik „Admin Problems“ geht es um das Lösen typischer Probleme in der Informationstechnik beim Verwalten und Administrieren einer Workstation oder eines Serversystems. Hier werden häufige Fehlerquellen oder bestimmte Probleme angegangen.
 

Heute möchte ich diese Kategorie einführen und mit der Problembehandlung einiger Fehler beginnen. In diesem Posting handelt es sich größtenteils noch um Probleme, die einem typischen Privatanwender mit seiner Workstation passieren können.

PC beim Einschalten  – startet kurz, bläßt die Lüfter durch, geht aus und wieder an

Das ist nicht unbedingt ein Problem, wenn es nicht dauerhaft passiert. Heutige Mainboards haben diese Funktion integriert – alle Lüfter laufen auf Maximalleistung, um eventuellen Hardwareschäden durch Überhitzung vorzubeugen, die beispielsweise entstehen würden, wenn man Hardware oder die zugehörige Kühlung nur unzureichend installiert hat. DAnach schaltet sich der PC kurz aus – der Grund ist, dass der NVRAM neu beschrieben werden muss. Der NVRAM ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher, also…

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Betriebssystem vom USB-Stick

In den letzten Tagen und Wochen hatte ich wenig bis gar keine Zeit einen Eintrag zu verfassen. Ich hatte mir nur schon ein Thema überlegt über das ich schreibe, mit dem ich mich in den letzten Tagen selbst beschäftigt hatte. Denn Netbooks haben ja bekanntlicherweise kein CD/DVD-Laufwerk und wer kein externes besitzt kann somit sein Betriebssystem seiner Wahl nicht installieren. Deshalb möchte ich zwei Tools vorstellen die es ermöglichen ein Betriebssystem vom USB-Stick zu installieren.

Was ihr dazu braucht:

  • USB-Stick mit mehr als 4GB Speicherplatz
  • das jeweilige Tool
  • ein ISO eures Betriebssystems

Wer keine ISO-Datei von seinem Betriebssystem hat kann sich diese auch runterladen. Die Windows 7 ISO’s gibt es glaube ich z.B. bei chip zum downloaden, oder auf der Microsoft Homepage.

Windows 7 USB/DVD Download Tool

Mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool können sie spielend eine ISO-Datei ihres Betriebssystem auf ihren USB-Stick laden. Sobald das Programm fertig ist können sie nun von ihrem USB-Stick das Betriebssystem installieren. Ein kleiner Nachteil hat das Programm jedoch, denn es wird verlangt dass der USB-Stick formatiert werden muss.

Download-Link: chip.de

Linux Live USB Creator

Im Vergleich mit dem Windows 7 CD/DVD Download Tool bringt der Linux Live USB Creator wesentlich mehr Features mit. Mit ihm kann man z.B. die Dateien vom Betriebsystem verstecken, sodass der USB-Stick auch noch komfortable seinen andere Aufgaben erledigen kann. Zudem muss der USB-Stick nicht formatiert werden und man kann den Speicherplatz einstellen den das Betriebsysstem nutzen kann (meisten Linux versionen benötigen keine 4GB Speicherplatz). Jedoch muss der USB-Stick im FAT32 Format formatiert sein, damit man mit dem Linux Live USB Creator sein Betriebsysstem auf den USB-Stick kopieren kann. Als Grundlage dient auch in diesem Fall wieder eine ISO-Datei.

Download-Link: chip.de

Cloud Computing als Online-Speicher

Cloud Computing the trend ist your friend

 

Ich denke durch Apple wurde diese Technologie vorallem für Privatanwender revolutioniert. Wer kennt sie nicht die iCloud, jeder der ein Gerät besitzt hat glaube ich seine iCloud. Mittlerweile ist es ein richtiger Trend Cloud Computing anzubieten, weshalb auch der Markt immer undurchsichtiger wird. Doch wozu Cloud Computing? Ich benutze es als Backup Speicher wichtiger Dateien (Präsentationen, Programmierungsarbeiten,…) und auch als mobilen Speicher. Ich habe dort PDF Dateien Notizen in Textdokumenten um überall Zugriff darauf zu haben um nich ständig die Daten auf einem USB Stick zu haben oder immer hin und her zu kopieren. Einer der wohl momentan bekanntesten kostenlosen Anbieter von Cloud’s ist wohl Dropbox, jedoch ist mit 2GB Speicher und Servern in den USA schnell Ende (so war es bei mir zumindestens). Deshalb möchte ich zwei alternative Lösungen vorstellen die ich empfehlen kann.

Telekom Mediencenter

Viele denken, dass das Mediencenter nur für Kunden der Telekom bereitgestellt wird. Jedoch ist das ein Irrtum, denn jeder der sich eine Freemail anlegt kann das Mediencenter aktivieren. Somit erhält man kostenlos 25GB Speicherplatz für seine Dateien. 25GB ist ein starkes Angebot, weil die meisten Anbieter bieten nur 2GB+ und mit Freundewerbung +x MB Steigerung an. Wie bei jedem Dienst gibt es auch hier ein eigenes Programm (Mediencenter Assistent) um Dateien hochzuladen (Dateien können auch direkt über den Browser hochgeladen werden). Der Mediencenter Assisten dürfte für allen gängigen Smartphones auch verfügbar sein. Ist der Mediencenter Assistent installiert wird es euch als Festplatte in eurem Arbeitsplatz angezeigt und man kann ganz einfach loslegen. Die Übertragungsrate ist jetzt nicht das Nonplusultra man kann damit aber definitiv leben. Auch ein Vorteil ist, dass die Server der Telekom in Deutschland stehen. Denn normal findet das Recht anwendung in dem der Server steht, weshalb ich empfehle vorher zu überlegen ob man sich bei einem Anbieter anmeldet der seine Server im Ausland hat. Zusätzlich müsst ihr eure private E-Mail Adresse nicht angeben um euch anzumelden, da man ja eine anlegt. Wer Linux benutzt und sich nicht via Wine den Mediencenter Assistent installieren möchte kann eine gesicherte Verbindung (https) via WebDAV zur Cloud herstellen. Als Hinweis dient hierfür die Vorlage des Tutorials auf der Telekom Homepage fürs Mac OS (Tutorial Telekom Cloud Mac). Ansonsten werde ich bald ein kurzes Tutorial über die Einbindung unter Ubuntu 11.10 bereitstellen.

Fazit: Die Telekom bietet mit 25GB und Servern in Deutschland ein sehr gutes Angebot an, was man sich nicht entgehen lassen sollte.

Vorteile

  • 25GB Speicherplatz
  • App für Smartphones/Tablets
  • kostenlose E-Mail Adresse
  • Serverstandort in Deutschland

Nachteile

  • keine Speichererweiterung durch Freundewerbung
  • Datenübertragunsrate etwas langsam

Strato HiDrive

Wer nicht auf die Cloud der Telekom zurückgreifen möchte, kann das kostenlos Angebot von Strato annehmen. Dort erhält man immerhin noch 5GB Speicherplatz (5GB > 2GB) und kann durch Freundewerbung seinen Speicher erweitern. Ähnlich wie bei der Cloud der Telekom lahmte die Datenübertragung etwas. Natürlich ist das HiDrive auch mit einer gleichnamigen Software zur Verbindung über WebDAV ausgestattet. Wie auch beim Mediencenter Assistent wird nach erfolgreicher Installation/Anmeldung die Cloud als Festplatte im Arbeitsplatz angezeigt. Auch das Programm HiDrive dürfte auf allen gängigen Smartphones/Tablets verfügbar sein. Ansonsten ist der Serverstandort der Cloud von Strato auch Deutschland. Wie auch beim Mediencenter können die Dateien auch via Browser hochgeladen werden. Zusätzlich gibt es beim HiDrive eine BackupControl Funktion, damit lässt sich einstellen wie häufig Backups erstellt werden sollen, sollte es mal zu unerwarteten Problemen kommen.

Fazit: Die Cloud von Strato bietet eine nette Alternative, kann aber was Speicherplatz betrifft nicht mit dem Mediencenter konkurrieren.

Vorteile

  • App für Smartphones/Tablets
  • BackupControl
  • Speichererweiterung durch Freundewerbung
  • Serverstandort in Deutschland

Nachteile

  • nur 5GB Speicherplatz (im Vergleich zur Cloud der Telekom)
  • Datenübertragungsrate etwas langsam

 

 

 

Windows 8 Live Preview

Windows 8 Live Preview

Um diejenigen unter euch, die Windows 8 noch nicht gesehen haben, nicht länger auf die Folter zu spannen, habe ich heute eine kurze Windows 8 Live Preview aufgenommen. Vorgestellt werden Neuerung bzw. Veränderungen gegenüber Windows 7. Ich hoffe die Qualität von Bild und Ton sind angemessen und die Info’s sind ausreichend. Ihr könnt gerne Feedback auf Youtube oder hier zum Video geben. Von der länge her lässt sich wenig machen, da ich das Video sonst hätte aufteilen müssen und das wollte ich nicht. Ansonsten hoffe ich dass ihr mir den ein oder anderen Brainlag verzeihen könnt.

BIOS Controls beim N150 Plus

Wer in das BIOS an seinem N150 Plus möchte kommt mit der ENTF-Taste, wie normal üblich, nicht allzu weit. Denn die Tastenkombinationen sind hier etwas anderst, weshalb ich die verschiedenen Knöpfe getestet habe um eine Funktionsliste zu erstellen.

BIOS Controls am N150 Plus

  • ESC = Boot from Device
  • F2 = BIOS
  • F4 = Recovery *
  • F8 = Windows Boot Menü
  • ENTF = OS Auswahl

*greift auf die Samsung Recovery Software zurück deshalb solltet ihr diese auch nicht deinstallieren